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Stadtvertrag Klimaschutz: Partner machen Schule in Sachen Mobilität

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Stadtvertrag Klimaschutz: Partner machen Schule in Sachen Mobilität

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Grüne Welle für den Umweltschutz: Die Partner des Stadvertrages Klimaschutz starteten am 15. Dezember eine gemeinsame Kampagne, in deren Mittelpunkt ein Mitmachtool im Internet steht.

Ob durch den täglichen Schwung auf das Fahrrad oder durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel: Die Partner des Stadtvertrages Klimaschutz - Handwerkskammer Berlin, IHK Berlin, DGB und der BUND – machen Schule in Sachen umweltfreundlicher Mobilität. Am 15. Dezember starten sie ihre gemeinsame Kampagne zu diesem Thema. Gleichzeitig geben sie den Startschuss für ihr online-Mitmach-Tool (www.stadtvertrag-klimaschutz.de). Unter dem Motto „Tue Gutes, rede darüber und begeistere andere“ entsteht hier ein Bild breiter Klimaschutzaktivitäten in Berlin.

Der Stadtvertrag Klimaschutz will das Bewusstsein wecken, dass jeder Bürger und jedes Unternehmen zum Klimaschutz beitragen kann. Die vier Initiatoren des Stadtvertrages rufen alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich aktiv am Stadtvertrag Klimaschutz zu beteiligen. Prominenter Startschussgeber der Mobilitätskampagne und des Mit-Mach-Tools ist Steve Walker, Kapitän des EHC Eisbären. Er fährt schon seit Jahren ein von der GASAG gesponsertes Erdgasauto. Dafür erhielt erhält er vom Aktionsbündnis eine Klima-Urkunde, die jeder bekommt, der mitmacht.

Persönlichkeiten, die im öffentlichen Rampenlicht stehen, können zwar einfacher eine Signalwirkung entfalten. Täglich haben aber alle die Möglichkeit, die Menschen in ihrem Umfeld zu beeinflussen – sei es als Mitarbeiter, Freund, Gewerkschaftler oder Arbeitgeber.
Jan Eder, Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin, hebt die vielen Best Practices der Berliner Unternehmen für klimaschonende Mobilität hervor: „Effiziente Logistikkonzepte für den betrieblichen Güterverkehr, Schulungen für kraftstoffsparende Fahrweise oder Angebote an die Mitarbeiter, die den ÖPNV stärken, sind schon heute in vielen Unternehmen gängige Praxis.“

Arne Koerdt, Mitglied des Vorstandes beim BUND Berlin machte deutlich, dass der Stadtvertrag Klimaschutz davon lebt, dass möglichst viele Berliner sich daran beteiligen: „80 Prozent der Deutschen wollen nicht länger auf die Politik warten, sondern selber aktiv werden. Der Bereich Verkehr ist dafür ideal geeignet. Hier können wir alle jeden Tag einen Beitrag leisten.“

In den nächsten beiden Dezemberwochen werden in der ganzen Stadt Plakate auf die Mobilitätskampagne aufmerksam machen. Mit Beendigung der Kampagne wird für Klimaschützer im Mobilitätsbereich u.a. ein von der Fahrradstation gesponsertes Fahrrad im Wert von 1.000 Euro verlost. Ab April 2010 startet dann die nächste Kampagne im Bereich Heizen und Warmwasser. Die Schirmherrschaft über das Aktionsbündnis hat Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen übernommen. Die Initiative „Stadtvertrag Klimaschutz“ wird durch die Unterstützung der Hauptsponsoren GASAG und Ströer ermöglicht.


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